Die Weihnachtsferien sind schon fast vorbei, das Feiern vorüber, das neue Jahr ist auch schon ein paar Tage alt und jetzt gab es auch noch ein bisschen Schnee. Unsere Weihnachtsferien standen nicht nur im Zeichen des Tannenbaumes und Essens, nein, auch dem weiteren Vorbereiten unserer Reise haben wir die eine oder andere Stunde gewidmet.
In unserem Schlafzimmer stehen im Moment auffällig viele Koffer, Papier- und Plastiksäcke. Wir haben unsere Kleider für die Reise schon einmal bereit gelegt, haben Schuhe bestellt (Kindersandalen und -halbschuhe im Winter zu finden ist nicht so einfach), eine gefühlte halbe Apotheke, einen weiteren Koffer und winzige Spiele und Überraschungen (um die lange Reise zu verkürzen) gekauft. Des Weiteren habe ich einen Sack mit Überraschungsgeschenken (pasalubong) für meine Freunde auf den Philippinen bereit gestellt. Diese werde ich wohl in den nächsten Tagen meiner philippinischen Freundin schicken. Sie kann sie dann bis zu unserem Eintreffen aufbewahren. Die Filipinas und Filipinos mögen kleine Mitbringsel sehr.
Nun stehen also noch so einige Sachen rum, die in das eine oder andere Gepäckstück sollten/müssen (keine Angst, es hat noch Platz). Wir werden auf dieser Reise mit Koffern ausgerüstet unterwegs sein und vielleicht noch mit einem grösseren Rucksack und Tagesrucksack. Früher, also vor den Kindern, wurde alles in einem Rucksack gesteckt und los ging es. Heute, mit ein bisschen mehr Rückenproblemen, und zwei Personen mehr, geht das für uns auf dieser Reise wohl einfacher mit Koffern. Wer wohl würde sonst die Rucksäcke der Kinder auch noch tragen? Dass sie aber Koffer selber schieben können, das wissen wir.
Froh darüber, schon sehr viel vorbereitet zu haben, erzähle ich den Kindern schon einmal ein wenig etwas über Hongkong und die Philippinen. Gerade auf den Philippinen gibt es so einiges zu beachten, so werden wir uns vor den Mücken schützen müssen und Tiere werden aufgrund der Tollwutgefahr lieber umgangen. Während ich so erzähle meint die Kleinere auf einmal: „Am liebsten bleibe ich dort einfach die ganze Zeit drinnen.“ Na, hoffentlich wird sie dann durch das Meer und die gastfreundlichen Menschen aus ihrem Häuschen gelockt.